Der Autor

Passfoto1Ich, Dennis Christopher Kazek wurde am 16.06.1983 in Recklinghausen, NRW geboren. So sagte man mir jedenfalls, denn ich erinnere mich nicht wirklich an diesen Moment. Am Tage arbeite ich in der IT-Organisation einer Sparkasse und des Abends schreibe ich Geschichten. Man könnte mich auch mit Superman, Batman, Spiderman oder anderen Superhelden mit einer doppelten Identität vergleichen, jedoch ist mir dies peinlich. Zum Schreiben bin ich damals durch meine Mutter gekommen. Ich las schon immer gern Bücher aller Art, doch geschrieben hatte ich nie. Meine Mutter, eine große Tierliebhaberin nahm Tiere in Pflege, wenn deren Besitzer im Urlaub waren. Hin und wieder schrieb sie Ereignisse mit den Tieren nieder und las sie meinem Bruder und mir dann abends beim zu Bett gehen vor. Schon damals, mit kaum mehr als 8 Jahren wollte ich ebenfalls schreiben. Dies tat ich dann auch, jedoch waren meine ersten „Buchversuche“ doch recht … naja, sagen wir ausbaufähig.

In der weiterführenden Schule hatten wir dann im Deutschunterricht einen Schriftsteller aus Herten (meiner Heimatstadt) zu Besuch. Wie sich herausstellte, wohnte er sogar nur zwei Straßen weiter. Ich gab ihm damals eine meiner Filmnacherzählungen, da ich mir eigene Geschichten nicht zutraute. Er ermutigte mich, mit dem Schreiben weiter zu machen, was ich dann auch tat. Dem PC ist es geschuldet, dass ich mit dem schreiben nicht viel weiter kam, denn ich entdeckte die Computerspiele für mich. Erst viele Jahre später (gefühlt eine Ewigkeit) fing ich wieder ernsthaft mit dem Schreiben an. Zuerst hauptsächlich kurze Geschichten im Bereich der Fantasy und Science Fiction. Später verfasste ich dann meinen ersten „richtigen“ Science Fiction Roman über knapp 200 DinA4 Seiten. Diesen habe ich dann auch an einen Verlag geschickt, wo mir eine Lektorin viele wertvolle Tipps gab. Der Roman wurde natürlich nicht angenommen, jedoch von der Lektorin mehr als nur umfangreich lektoriert und mir zur Verfügung gestellt. Hierfür meinen tiefsten Dank Anja Saga-Bitesnich

Nachdem ich nun mit der Wahrheit konfrontiert war, dass mein Schreibstil scheiße ist (so hat sie es nie formuliert, aber ich) hatte ich zwei Möglichkeiten: aufhören oder mich anstrengen. Ich entschied mich dafür, es weiter zu betreiben. Zu diesem Zeitpunkt las ich sehr viele Bücher von David Weber, dem amerikanischen Schöpfer der Honor Harrington Reihe. Sein Schreibstil inspirierte mich und war das, was ich eines Tages auch können möchte. Noch bin ich davon weit entfernt, aber er brachte mich dazu, meinen eigenen Schreibstil massiv zu verbessern. Natürlich bin ich noch lange nicht am Ziel meiner Reise angekommen, jedoch inzwischen so weit, dass ich mein „Erstlingswerk“ veröffentlichen möchte.

Rising Death entstand über einen Zeitraum von knapp drei Jahren. Das hat hauptsächlich damit zu tun, dass ich die Hälfte des Romans löschte und neu schrieb, da mir der Schreibstil noch nicht ganz gefallen hat. Mit Stand Juni 2016 ist das Buch aus meiner Sicht abgeschlossen und wurde dank der tatkräftigen Mithilfe einiger Arbeitskollegen und Freunde von 99% der Rechtschreib- und Grammatikfehler befreit. Ein Freund und ebenfalls Autor, lektoriert aktuell mein Buch und gibt mir wertvolle Tipps und Hinweise, was man doch noch verbessern könnte. Dies ist der Grund, wieso Rising Death noch nicht bei dem Buchdealer eures Vertrauens zu kaufen ist. Wenn alles gut läuft, wird eine Veröffentlichung im ersten Quartal 2017 möglich sein.

Da ich selbst nur zu gut weiß, wie ätzend eine Wartezeit sein kann, habe ich diese Webseite erstellt. Hier werden immer wieder Rising Death Shortstories erscheinen, die euch die Wartezeit versüßen sollen. Ebenso sind einige andere Projekte im Umfeld von Rising Death geplant, die über diese Webseite abgewickelt werden sollen. Ihr dürft also sehr gespannt sein. Ich bin es jedenfalls.

Falls ihr wirklich diesen Teil der „Biographie“ erreicht habt, ohne eingeschlafen zu sein: Glückwunsch! Ich würde mich freuen, wenn sich meine (zukünftigen) Fans und natürlich auch gern alle Neider auf dieser Webseite registrieren würden. Auf diese Weise kann man am einfachsten in Kontakt bleiben.

In diesem Sinne

euer Dennis Kazek